Bürgersprechstunden der Fraktion 2016

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Linnich,

wir freuen uns auf einen Dialog mit Ihnen.

  • Haben Sie Anregungen?

  • Möchten Sie über Probleme in Linnich sprechen?

  • Möchten sie ausführlichere Informationen zu Themen aus Rat und Ausschüssen?

  • Wollen sie mit uns über Politisches diskutieren?

Die Sprechstunde der CDU-Fraktion findet zu den nachstehenden Terminen
in der Zeit von 18.ooh bis 19.ooh im Fraktionszimmer, Zimmer 003 im Erdgeschoss des Rathauses statt.
Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, individuelle Gesprächstermine mit der CDU- Fraktion zu vereinbaren.


Telefon-Nummer: 02462 – 9908 890

Dienstag, den 03. Mai

(Achtung, fällt aus wegen der zeitgleichen Mitgliederversammlung der Stadtpartei!!)

Dienstag, den 07. Juni

Dienstag, den 05. Juli

Dienstag, den 06. September

Dienstag, den 04. Oktober

Dienstag, den 08. November

Dienstag, den 06. Dezember

 

Sie können aber auch jederzeit unter der Mobiltelefonnummer 0151-11780136 Kontakt mit der CDU-Fraktion aufnehmen.

 

Am Donnerstag, den 28. April, verabschiedete der Linnicher Stadtrat einstimmig den Haushaltsentwurf der Stadt.

Die finanzielle Situation der Stadt ist nach wie vor alles andere als rosig. Nach wie vor lasten Millionenschulden auf Linnich.

Vor diesem Hintergrund ist der Spielraum für Ausgaben äußerst begrenzt. Trotzdem ermöglichst es dieser Haushaltentwurf, Vereinsarbeit und Ehrenamt zu unterstützen, das Hallenbad weiter zu betreiben und instand zu halten sowie die Mammutaufgabe des Integrierten Handlungskonzeptes (IHK) anzugehen.

 

Die Haushaltsrede des CDU-Fraktionsvorsitzenden Achim Grün finden Sie hier

Die Bezirksregierung Köln zieht gemäß Presseveröffentlichung einen Schlussstrich unter die Planungen der Errichtung einer Dependance der Finanzhochschule am Standort Linnich, womit die langfristige Nutzung des Areals, auch unter Berücksichtigung des angekündigten Ausbaus des regionalen Polizeitrainingszentrums ab 2020/2021, völlig offen ist.

Aus diesem Grund stellt die CDU-Fraktion den Antrag, die Verwaltung der Stadt Linnich zu beauftragen, gegen die Planungen der Bezirksregierung Köln hinsichtlich der Zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge (ZUE) in Linnich Bedenken zum Ausdruck zu bringen. Den kompletten Antrag finden Sie hier

Dank der KP II-Mittel, die vor einigen Jahren zur Ankurbelung der Konjunktur flossen, ist Linnich auf der schnellen Datenautobahn
(das heißt 50 MBit/s) unterwegs.

Ganz Linnich?

Nein!

Ein Dorf und ein Neubaugebiet müssen noch auf der holprigen Daten-Landstraße fahren.

Hottorf wurde bereits vor einigen Jahren, bevor die KP II-Mittel flossen, von Titz aus näher an die schnellen Glasfaserkabel herangebracht. Das letzte Stück von Ralshoven ist aber noch altes Kupferkabel, sodass nur Geschwindigkeiten von 16 MBit/s erreicht werden. Das war damals ein echter Fortschritt, und Hottorf war viel schneller unterwegs als der Rest von Linnich!

Leider hatte das zur Folge, dass Hottorf nun zu gut versorgt war, um dann bei Verteilung der
KP II-Mittel berücksichtigt zu werden.

Das Neubaugebiet von Welz ist das andere unterversorgte Gebiet. Dort ist das Ende der Glasfaserleitung samt Verteilerkasten so weit weg von den neuen Häusern, dass nur sehr eingeschränkte Geschwindigkeiten erreicht werden.

Jetzt gibt es wieder ein Förderprogramm,  das unterversorgte Gebiete im ländlichen Raum mit schnellem Internet versorgen soll. Schnell heißt in diesem Falle mindestens 50 MBit/s, sodass jetzt auch Hottorf wieder förderfähig ist.

Die CDU hat daher den Antrag an die Stadt gestellt, rasch Förderbedarf beim Kreis Düren anzumelden, der seinerseits bereits Fördermittel beim Land beantragt hatte.

Die Stadt hat erfreulicherweise sofort reagiert und bereits vor der nächsten Ratssitzung den Antrag auf den Weg gebracht, sodass dann dort berichtet werden konnte, dass "alles seinen Gang gehe".

Wie schnell und wie viel Geld nun aus Düsseldorf bzw. Düren kommt, werden wir sehen. Aber die CDU bleibt dran am Thema! Wir werden hier weiter berichten.

 

Den Antrag der CDU-Fraktion finden Sie hier.

Auch den Jülicher Nachrichten war das Thema einen Artikel wert. Diesen finden Sie hier.

 

 

Kurz berichtet aus der Jülicher Zeitung:

Linnich. Die Stadt Linnich wird die Klage der Städteregion Aachen gegen den Betrieb der Atomkraftwerke im belgischen Tihange und Doel unterstützen. Der Stadtrat entsprach damit einstimmig einem entsprechenden Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Abgeändert wurde auf Hinweis von Achim Grün, Fraktionsvorsitzender de CDU, die ursprüngliche Formulierung, der Klage „beizutreten“. Dies könne, so Grün, eine Kostenbeteiligung am Klageverfahren bedeuten. Die Klage der Städteregion wollen zahlreiche Kreise, Städte und Gemeinden unterstützen. (ojo)

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